Rework in der Praxis

Teile retten.
Lieferfähigkeit sichern.

Schnell durchstarten

Wenn es brennt, gehen wir pragmatisch rein: Fehlerbild, Menge, Zieltermin, los.

Vor Ort nachbearbeiten

Rework direkt am Ort des Problems, ohne unnötige Logistik für Sie.

Wiederholbar arbeiten

Rework nach Vorgabe, mit einfacher Vorrichtung, wenn es Stabilität bringt.

Status und Dokumentation

Auf Wunsch täglicher Stand: Mengen, Fortschritt, Auffälligkeiten, Zeiten.

 

Rework bei Deichl

Wenn fehlerhafte Teile auftauchen, entscheidet Geschwindigkeit und Kontrolle: Entweder die Linie steht oder die Teile gehen sauber zurück in die Produktion. Genau dafür ist unser Rework gedacht: Nachbearbeitung dort, wo es am meisten bringt, mit klarer Trennung von i.O./n.i.O. und nachvollziehbarer Dokumentation.

Ziel: Stillstand vermeiden, Ausschuss senken, Lieferfähigkeit halten, ohne Chaos auf der Fläche.



Was Sie gewinnen

Lieferfähigkeit statt Stillstand
Teile schnell wieder nutzbar machen, statt warten oder entsorgen.

Weniger Folgekosten
Rework standardisiert und kontrolliert, damit Nacharbeit nicht neue Fehler erzeugt.

Saubere Nachvollziehbarkeit
Status, Mengen, Auffälligkeiten und Ergebnisse sind klar dokumentiert.

Flexibel skalierbar
Vor Ort oder Werkstatt, je nach Menge, Takt und Zeitfenster.

 

Die vier Bausteine im Überblick

Vor-Ort Rework (direkt in Ihrer Produktion)

Unsere Teams arbeiten für Sie dort, wo der Engpass entsteht. Das spart Ihnen Zeit und reduziert Abstimmungs-schleifen.

Werkstatt + Vorrichtungen (wenn es stabiler sein muss)

Für wiederholbare Bearbeitung sind einfache Vorrichtungen sinnvoll. Werkstattbearbeitung, wenn  wirtschaftlicher oder prozesssicherer.

Rework-Standard + Endcheck (nach Vorgabe)

Rework macht nur Sinn, wenn klar ist, wann ein Teil wieder i.O. ist. Deshalb arbeiten wir nach Kriterien und auf Wunsch mit abschließender Prüfung.

Reporting (Daily Reporting / optional Portal)

Sie bekommen nicht nur „wir sind dran“, sondern belastbare Infos von uns: Zum Stand, Mengen, Auffälligkeiten und zu den Zeiten.

 

So läuft ein Auftrag ab

1) Klärung:
Teil, Fehlerbild, Menge, Zieltermin, Kriterien

2) Vorgehen:
Rework-Schritte, Trennung i.O./n.i.O., Dokumentation

3) Pilot:
kurzer Anlauf, dann Freigabe für Menge

4) Umsetzung:
Vor Ort oder Werkstatt

5) Status/Abschluss:
Ergebnis, Auffälligkeiten, Reporting



Für wen das besonders wichtig ist

  • Produktionen mit hohem Lieferdruck und knappen Puffern

  • Serien mit wiederkehrenden Fehlerbildern

  • Situationen, in denen Teile nicht einfach gesperrt werden können

  • Bereiche, in denen Nachvollziehbarkeit intern/extern gefordert ist

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Rework-Arbeiten übernehmen Sie konkret?
Typisch sind Entgraten, Feilen, Schleifen, Aufbohren, Biegen/Richten (bauteilabhängig), Reinigen und Lackieren nach Vorgabe. Immer mit klarer Trennung i.O./n.i.O. und definierten Kriterien.
Arbeiten Sie direkt bei uns im Werk?
Ja. Rework ist bei uns ausdrücklich auch vor Ort möglich, damit Teile schnell wieder in den Prozess kommen und keine unnötige Logistik entsteht.
Können Sie Vorrichtungen bauen?
Ja, wenn es die Wiederholbarkeit verbessert. Wir können einfache Vorrichtungen in der Werkstatt erstellen, damit die Nachbearbeitung stabil und reproduzierbar läuft.
Wie schnell können Sie starten?
Wenn es dringend ist, klären wir das Setup schnell: Fehlerbild, Menge, Zieltermin, Vorgaben. Für Eskalationen sind wir über die 24/7 Hotline erreichbar.
Gibt es tägliche Rückmeldungen?
Ja. Auf Wunsch erhalten Sie tägliche Updates zum Arbeitsstand: bearbeitete Mengen, Status, Auffälligkeiten und nächste Schritte.
Können wir den Status digital einsehen?
Ja, je nach Projekt-Setup. Status, Dokumente und Auswertungen können digital bereitgestellt werden (z.B. über ein Kundenportal/Reporting).
Kombiniert ihr Rework mit Sortierung/Prüfung?
Ja, sehr häufig. Der saubere Ablauf ist oft: erst prüfen/selektieren, dann gezielt nachbearbeiten, anschließend final prüfen und freigeben. Das senkt Risiko und Folgekosten.